Aktuelles
FÜR WILLICH lehnt höhere Elternbeiträge im Bereich Kita und OGS ab
Die Wählergemeinschaft FÜR WILLICH lehnt neue Geschwisterbeiträge bei Kita, OGS und 8-1-Betreuung sowie eine zusätzliche Erhöhung der jährlichen Beitragssteigerung im Kita-Bereich von bisher 2 auf 3 Prozent ab. Dies wurde auf einer gemeinsamen Sitzung der Vorstände von WG und Fraktion einstimmig beschlossen. Die durch einen CDU-Antrag zur Überprüfung der Satzungen als auch durch die Beauftragung der Verwaltung durch den Stadtrat, Wege aus dem Haushaltsdefizit aufzuzeigen, ausgelöste Debatte und Unruhe bei den Eltern hält FÜR WILLICH für völlig unangebracht. Fraktionsvorsitzender Detlef Nicola führt hier in erster Linie die mangelhafte Betreuung der Kinder durch ständige Ausfälle und Schließungen der Kitas als Grund für die Ablehnung der Erhöhungen auf: „Wer nicht 100 % Leistung erbringt, der kann nicht den Eltern dafür auch noch eine erhöhte Rechnung ausstellen!“
WG Vorsitzende Vanessa Lüth sieht auch die allgemeine schwierige Situation für Familien generell als Hinderungsgrund: „Gerade die Familien sind in diesen wirtschaftlich schweren Krisenzeiten am meisten durch steigende Lebenshaltungskosten, steigende Mieten und steigende Benzinpreise belastet und am Ende ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit. Ihnen jetzt auch noch höhere Betreuungskosten aufzuerlegen ist sozial unzumutbar!“
FÜR WILLICH fordert Bürgermeister Pakusch und seine Verwaltung auf, andere belastbare Vorschläge zur Sanierung des städtischen Haushaltes zu unterbreiten. Die seitens FÜR WILLICH vorgeschlagene Haushaltssicherung habe leider im Vorfeld bei den anderen Parteien und der Verwaltung keine Unterstützung gefunden und werde deshalb nicht mehr weiterverfolgt. Sie wäre die einzig wirklich wirksame Maßnahme zur Sanierung des Haushaltes gewesen, so FÜR WILLICH abschließend.
WG Vorsitzende Vanessa Lüth sieht auch die allgemeine schwierige Situation für Familien generell als Hinderungsgrund: „Gerade die Familien sind in diesen wirtschaftlich schweren Krisenzeiten am meisten durch steigende Lebenshaltungskosten, steigende Mieten und steigende Benzinpreise belastet und am Ende ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit. Ihnen jetzt auch noch höhere Betreuungskosten aufzuerlegen ist sozial unzumutbar!“
FÜR WILLICH fordert Bürgermeister Pakusch und seine Verwaltung auf, andere belastbare Vorschläge zur Sanierung des städtischen Haushaltes zu unterbreiten. Die seitens FÜR WILLICH vorgeschlagene Haushaltssicherung habe leider im Vorfeld bei den anderen Parteien und der Verwaltung keine Unterstützung gefunden und werde deshalb nicht mehr weiterverfolgt. Sie wäre die einzig wirklich wirksame Maßnahme zur Sanierung des Haushaltes gewesen, so FÜR WILLICH abschließend.
FÜR WILLICH will Haushaltsbeschluss erst im April und die Anwendung eines Haushaltssicherungskonzeptes
Die Fraktion FÜR WILLICH im Willicher Stadtrat spricht sich nach ihrer Klausurtagung für eine Verschiebung des Beschlusses über den Haushalt 2026 in den April aus und hat das entsprechend beantragt.
Fraktionsvorsitzender Detlef Nicola kritisiert fehlende Zahlen: “Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen sehr viele notwendige Informationen über Einnahmen, zu möglichen Defiziten etc. noch nicht vor. Eine seriöse Beschlussfassung über den Haushalt 2026 ist für uns daher frühestens im April möglich.”
Die bisher vom Kämmerer vorgelegten Zahlen über die zu erwartenden Einnahmen seien zu unkonkret und ließen eine vernünftige Sachdiskussion kaum zu. Und bei den Ausgaben vermisst die Wählergemeinschaft klare Sparziele. Hier zeige sich innerhalb der Stadtverwaltung erneut, dass offensichtlich der Wille zum Sparen sehr begrenzt ist. Nicola: “Wir haben in unzähligen Sitzungen der sogenannten “Strukturkommission” immer wieder gefordert, dass die Verwaltung Listen mit Sparmöglichkeiten vorlegen soll, damit die Politik entscheiden kann, was davon im Interesse der Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden kann. Leider kommt die Verwaltung dieser Forderung kaum nach!” Bei einem Haushaltsloch von rund 30 Millionen Euro und gleichzeitig fehlenden Einsparvorschlägen sei eine Beratung derzeit kaum möglich.
Um die Stadt Willich in den nächsten Jahren handlungsfähig zu halten und den Haushalt tatsächlich von Grund auf sanieren zu können, strebt die Fraktion FÜR WILLICH ein Haushaltssicherungskonzept an. Nur so seien alle Bereiche der Verwaltung, aber auch der Politik, zum konsequenten Sparen gezwungen.
Fraktionsvorsitzender Detlef Nicola kritisiert fehlende Zahlen: “Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen sehr viele notwendige Informationen über Einnahmen, zu möglichen Defiziten etc. noch nicht vor. Eine seriöse Beschlussfassung über den Haushalt 2026 ist für uns daher frühestens im April möglich.”
Die bisher vom Kämmerer vorgelegten Zahlen über die zu erwartenden Einnahmen seien zu unkonkret und ließen eine vernünftige Sachdiskussion kaum zu. Und bei den Ausgaben vermisst die Wählergemeinschaft klare Sparziele. Hier zeige sich innerhalb der Stadtverwaltung erneut, dass offensichtlich der Wille zum Sparen sehr begrenzt ist. Nicola: “Wir haben in unzähligen Sitzungen der sogenannten “Strukturkommission” immer wieder gefordert, dass die Verwaltung Listen mit Sparmöglichkeiten vorlegen soll, damit die Politik entscheiden kann, was davon im Interesse der Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden kann. Leider kommt die Verwaltung dieser Forderung kaum nach!” Bei einem Haushaltsloch von rund 30 Millionen Euro und gleichzeitig fehlenden Einsparvorschlägen sei eine Beratung derzeit kaum möglich.
Um die Stadt Willich in den nächsten Jahren handlungsfähig zu halten und den Haushalt tatsächlich von Grund auf sanieren zu können, strebt die Fraktion FÜR WILLICH ein Haushaltssicherungskonzept an. Nur so seien alle Bereiche der Verwaltung, aber auch der Politik, zum konsequenten Sparen gezwungen.
FÜR WILLICH wählt neuen Fraktionsvorstand
In der jüngsten Sitzung der Fraktion FÜR WILLICH wurde der Fraktionsvorstand neu gewählt. Detlef Nicola bleibt Vorsitzender, genauso wie Martin Dorgarthen Fraktionsgeschäftsführer. Stellvertretende Vorsitzende ist nun Ratsfrau Vanessa Lüth und Ratsfrau Theresa Stoll ergänzt den Vorstand als Beisitzerin. Die Geschäftsordnung, wurde entsprechend geändert. Die Wahl aller Vorstandsmitglieder erfolgte einstimmig.
FÜR WILLICH bedankt sich bei den Willicher Wähler*innen für das Vertrauen.
"Danke" an alle Unterstützer*innen für 5,69% und erneut 3 Ratsplätze.
Und natürlich auch "Danke" für 10,97% für unsere Bürgermeisterkandidatin Beate Franke.
Natürlich hätten wir uns mehr gewünscht, durch die 2 neuen Parteien, die das erste Mal in Willich angetreten sind, sind wir aber froh, dass wir zumindest fast das Ergebnis vom letzten Mal (5,99%) wiederholen konnten.
Und natürlich auch "Danke" für 10,97% für unsere Bürgermeisterkandidatin Beate Franke.
Natürlich hätten wir uns mehr gewünscht, durch die 2 neuen Parteien, die das erste Mal in Willich angetreten sind, sind wir aber froh, dass wir zumindest fast das Ergebnis vom letzten Mal (5,99%) wiederholen konnten.
FÜR WILLICH besucht den Kinderschutzbund Willich
Detlef Nicola (Fraktionsvorsitzender) und Theresa Stoll (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) von der Wählergemeinschaft FÜR WILLICH haben die Geschäftsstelle des Kinderschutzbundes in Anrath besucht. Dabei informierten Barbara Jäschke (Vorsitzende) und Dieter Lambertz (stellv. Vorsitzender) über die umfangreiche Arbeit, die der Kinderschutzbund leistet. Eine enorme Bandbreite verschiedener Aufgaben und Aktivitäten deckt der Kinderschutzbund ab. So z.B. das Nachhilfeprogramm „Schüler helfen Schülern“ oder der Spendenfonds zur Unterstützung bedürftiger Familien in Notlagen. Daneben stellten sie auch ihr großes Kursangebot vor. Und natürlich wurde auch ausführlich über die beiden Erfolgsmodelle „Baby-Willkommenstasche“ und den Secondhandladen „Die Wühlmaus“ berichtet. Detlef Nicola und Theresa Stoll waren überaus angetan und honorierten den Einsatz aller Mitarbeiter, die überwiegend ehrenamtlich tätig sind, denn der Kinderschutzbund finanziert sich fast ausschließlich über Spenden und unentgeltliches Engagement vieler Unterstützer. Nach einem Rundgang durch die Geschäftsstelle und einem Blick in die „Wühlmaus“, bei dem sich die beiden Kommunalpolitiker von dem großen Angebot überzeugen konnten, verabschiedeten sie sich mit dem Versprechen, den Kinderschutzbund weiterhin unterstützen zu wollen, damit dieser sein großes Angebot aufrechterhalten kann.
FÜR WILLICH wählt Beate Franke zur Bürgermeisterkandidatin und ihre Kommunalwahlkandidaten
Nun sind es schon ein Kandidat und eine Kandidatin, die bei der Kommunalwahl im September Bürgermeister beziehungsweise Bürgermeisterin von Willich werden wollen. Während die Mitglieder der CDU Amtsinhaber Christian Pakusch am Samstag als Kandidaten wählten, stellt nun erstmals auch die Wählergemeinschaft FÜR WILLICH eine Bürgermeisterkandidatin auf: Einstimmig und unter großem Beifall wurde Beate Franke in der Mitgliederversammlung im ehemaligen Casino gewählt. Beate Franke ist die Tochter der 2012 verstorbenen Käthe Franke (CDU), Willicher Bürgermeisterin von 1979 bis 1994.
Die Bankkauffrau Beate Franke hatte in ihrer Vorstellungsrede angekündigt, „die Verwaltung in Willich vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen. "Durch meinen Beruf habe ich viele Kontakte zu den Menschen und weiß, wie sich die Bürgerinnen und Bürger eine funktionierende und bürgernahe Verwaltung vorstellen. Da werde ich ansetzen, insbesondere auch im Hinblick auf die Finanzen“, so die 62-Jährige. Sie moniert einen hohen Krankenstand in der Verwaltung und eine gewisse Unzufriedenheit der Mitarbeitenden – die Gründe dafür würde sie als Bürgermeisterin gern ergründen, sagt sie.
Bei der Kommunalwahl 2020 hatte „Für Willich“ 5,99 Prozent der Wählerstimmen geholt und so drei Ratsmandate erhalten. Diesmal wolle man fünf Mandate holen, sagt der Fraktionsvorsitzende Detlef Nicola im Gespräch mit unserer Redaktion. „Uns gibt es jetzt seit acht Jahren, und wir sind inzwischen so bekannt, dass sich das auch in Wählerstimmen niederschlagen sollte.“ Zudem denkt er, dass FÜR WILLICH auch „von einer allgemeinen Unzufriedenheit der Wählerinnen und Wähler mit den etablierten Parteien profitieren dürfte“.
Nach der Wahl von Beate Franke legte die Versammlung die Listenplätze für die Kommunalwahl 2025 fest. Angeführt wird die Kandidatenliste für die Kommunalwahl von der Vorsitzenden Vanessa Lüth (der Tochter von Beate Franke), ihr folgen der Fraktionsvorsitzende Detlef Nicola und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Theresa Stoll. Auf den nächsten Plätzen wurden das Sozialausschussmitglied Reimund Fretschen, der Fraktionsgeschäftsführer Martin Dorgarthen, Betriebsausschussmitglied Magnus Stoll, die Bürgermeisterkandidatin Beate Franke und der stellvertretende Vorsitzende Helmut Maassen gewählt.
„Wir haben viel Erfahrung an Bord, aber auch viele neue Köpfe mit frischen Ideen. Gemeinsam mit Beate Franke als Bürgermeisterin wollen wir Willich mit einer größeren Ratsmannschaft weiter nach vorne bringen“, sagte Vanessa Lüth.
Die Bankkauffrau Beate Franke hatte in ihrer Vorstellungsrede angekündigt, „die Verwaltung in Willich vom Kopf wieder auf die Beine zu stellen. "Durch meinen Beruf habe ich viele Kontakte zu den Menschen und weiß, wie sich die Bürgerinnen und Bürger eine funktionierende und bürgernahe Verwaltung vorstellen. Da werde ich ansetzen, insbesondere auch im Hinblick auf die Finanzen“, so die 62-Jährige. Sie moniert einen hohen Krankenstand in der Verwaltung und eine gewisse Unzufriedenheit der Mitarbeitenden – die Gründe dafür würde sie als Bürgermeisterin gern ergründen, sagt sie.
Bei der Kommunalwahl 2020 hatte „Für Willich“ 5,99 Prozent der Wählerstimmen geholt und so drei Ratsmandate erhalten. Diesmal wolle man fünf Mandate holen, sagt der Fraktionsvorsitzende Detlef Nicola im Gespräch mit unserer Redaktion. „Uns gibt es jetzt seit acht Jahren, und wir sind inzwischen so bekannt, dass sich das auch in Wählerstimmen niederschlagen sollte.“ Zudem denkt er, dass FÜR WILLICH auch „von einer allgemeinen Unzufriedenheit der Wählerinnen und Wähler mit den etablierten Parteien profitieren dürfte“.
Nach der Wahl von Beate Franke legte die Versammlung die Listenplätze für die Kommunalwahl 2025 fest. Angeführt wird die Kandidatenliste für die Kommunalwahl von der Vorsitzenden Vanessa Lüth (der Tochter von Beate Franke), ihr folgen der Fraktionsvorsitzende Detlef Nicola und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Theresa Stoll. Auf den nächsten Plätzen wurden das Sozialausschussmitglied Reimund Fretschen, der Fraktionsgeschäftsführer Martin Dorgarthen, Betriebsausschussmitglied Magnus Stoll, die Bürgermeisterkandidatin Beate Franke und der stellvertretende Vorsitzende Helmut Maassen gewählt.
„Wir haben viel Erfahrung an Bord, aber auch viele neue Köpfe mit frischen Ideen. Gemeinsam mit Beate Franke als Bürgermeisterin wollen wir Willich mit einer größeren Ratsmannschaft weiter nach vorne bringen“, sagte Vanessa Lüth.
FÜR WILLICH kritisiert unnötige Grundsteuererhöhung
Die Fraktion FÜR WILLICH sieht sich nach der jüngsten Veröffentlichung von Kämmerer Raimund Berg zum Ergebnis des Jahresabschlusses 2023 mit einem Überschuss von rund 5,4 Millionen Euro vollends bestätigt. Sie hatte vehement eine Erhöhung der Grundsteuer abgelehnt. In den letzten Wochen der Haushaltsberatungen hatte Fraktionsvorsitzender Detlef Nicola den Kämmerer mehrfach gebeten, doch Lösungen zu finden, die eine Grundsteuererhöhung unnötig machen: „Bis kurz vor der entscheidenden Sitzung hatte der Kämmerer immer behauptet, zu wenig Einnahmen für eine Gegenfinanzierung zur Verfügung zu haben. Und dass, obwohl unsere Fraktion bereits seit Monaten wusste, dass es zu einem Überschuss aus 2023 kommen wird. Die Mittel wären also vorhanden gewesen. Trotzdem wurde die Grundsteuerhöhung von der Verwaltung und den anderen Parteien befürwortet und durchgeboxt!“ Bei der Abstimmung im Rat stimmten die drei Mitglieder der Fraktion FÜR WILLICH, Detlef Nicola, Theresa Stoll und Martin Dorgarthen als einzige gegen die Erhöhung der Grundsteuer. „Für uns war wichtig, dass die Menschen mit geringem Einkommen nach der Pandemie und den Folgen des Ukraine-Krieges nicht noch mehr belastet werden“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Theresa Stoll, „dem wollten die anderen Fraktionen aber leider nicht folgen.“ Als kleinen Erfolg wertet FÜR WILLICH die Reduzierung der Grundsteuererhöhung von zwei auf eine Million Euro. Fraktionsgeschäftsführer Martin Dorgarthen: „So konnten wir wenigstens dazu beitragen, die Belastung der Bürgerinnen und Bürger zu halbieren. Mehr war gegen diese riesige Mehrheit im Stadtrat leider nicht möglich!“
FÜR WILLICH wird nun versuchen, gemeinsam mit den anderen Fraktionen in der sogenannten „Strukturkommission“ dafür zu sorgen, dass der Willicher Haushalt wieder konsolidiert und die Verwaltung personell neu aufgestellt wird. Dazu hat FÜR WILLICH eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet, die nun in die Arbeit der „Strukturkommission“ einfließen werden. Dazu gehört unter anderem die Umsetzung der Grundsteuerreform. Hier erinnerte Detlef Nicola daran, dass es einen Beschluss des Rates aufgrund eines Antrages von FÜR WILLICH gibt, diese Reform ohne Mehrbelastung für die Bürger umzusetzen: „Hier werden wir im Interesse der Bürgerinnen und Bürger nicht lockerlassen und jede Aufweichung des Beschlusses ablehnen!“
FÜR WILLICH wird nun versuchen, gemeinsam mit den anderen Fraktionen in der sogenannten „Strukturkommission“ dafür zu sorgen, dass der Willicher Haushalt wieder konsolidiert und die Verwaltung personell neu aufgestellt wird. Dazu hat FÜR WILLICH eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet, die nun in die Arbeit der „Strukturkommission“ einfließen werden. Dazu gehört unter anderem die Umsetzung der Grundsteuerreform. Hier erinnerte Detlef Nicola daran, dass es einen Beschluss des Rates aufgrund eines Antrages von FÜR WILLICH gibt, diese Reform ohne Mehrbelastung für die Bürger umzusetzen: „Hier werden wir im Interesse der Bürgerinnen und Bürger nicht lockerlassen und jede Aufweichung des Beschlusses ablehnen!“
Wir trauern um
Erik Ammerahl
der im Alter von 59 Jahren plötzlich und viel zu früh verstorben ist.
Wir sind fassungslos und unendlich traurig.
Mit Erik Ammerahl verliert die Wählergemeinschaft FÜR WILLICH einen engagierten Mitstreiter, der Mitglied im Vorstand war und uns immer unterstützt hat. Seine humorvolle und liebenswerte Art sowie sein großes Fachwissen und sein vorbildliches Auftreten insbesondere im kulturellen Bereich haben ihn ausgezeichnet. Im Ausschuss für Kultur und Brauchtum hat er stets die Interessen der Willicher Vereine vertreten. Sein Rat wird uns bei der politischen Arbeit fehlen.
Wir haben einen tollen Menschen und lieben Freund verloren, den wir niemals vergessen werden.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, der wir viel Kraft in diesen schweren Tagen wünschen.
Wir sind fassungslos und unendlich traurig.
Mit Erik Ammerahl verliert die Wählergemeinschaft FÜR WILLICH einen engagierten Mitstreiter, der Mitglied im Vorstand war und uns immer unterstützt hat. Seine humorvolle und liebenswerte Art sowie sein großes Fachwissen und sein vorbildliches Auftreten insbesondere im kulturellen Bereich haben ihn ausgezeichnet. Im Ausschuss für Kultur und Brauchtum hat er stets die Interessen der Willicher Vereine vertreten. Sein Rat wird uns bei der politischen Arbeit fehlen.
Wir haben einen tollen Menschen und lieben Freund verloren, den wir niemals vergessen werden.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, der wir viel Kraft in diesen schweren Tagen wünschen.
FÜR WILLICH beantragt, mit dem Mobilitäts- und Verkehrskonzept (MoVe) zu beginnen
Die Fraktion „FÜR WILLICH“ hat beantragt, dass ab 1.1.2024 damit begonnen wird, die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h für die im Konzept für Mobilität- und Verkehr (MoVe) ausgewiesenen städtischen Straßen umzusetzen. Antragstellerin Theresa Stoll: „Nachdem in der letzten Ratssitzung der Endbericht über das MoVe vorgestellt wurde, sollte nunmehr damit begonnen werden, Projekte innerhalb des Konzeptes umzusetzen. Mit der Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h würde die Stadt einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrsberuhigung und damit zum Schutz der Fußgänger und Radfahrenden – als Fahrradfreundliche Stadt - leisten. Auch würde den Bürgern gegenüber signalisiert, dass nunmehr die Umsetzung des Konzeptes erfolgt.“
FÜR WILLICH setzt sich gemeinsam mit Bürgermeister Pakusch für mehr Sicherheit am Radweg „Büttgener Straße“ ein
Am Radweg „Büttgener Straße“ in der Nähe der Kreuzung zum „Unterbruch“ trafen sich Theresa Stoll, Detlef Nicola und Magnus Stoll von der Wählergemeinschaft FÜR WILLICH mit Bürgermeister Christian Pakusch. Grund des Treffens war der Antrag von FÜR WILLICH, das Ende das Fahrradwegs sicherer zu machen. Radfahrer, die das Ende des Radwegs übersehen, fahren plötzlich in den Gegenverkehr auf der Straße. Und auch Bürgermeister Pakusch sieht nach dieser Ortsbegehung Handlungsbedarf und will seine dafür zuständigen Mitarbeiter um Vorschläge zur Verbesserung der kritischen Situation bitten. FÜR WILLICH war mit dem Termin sehr zufrieden und wartet nun auf die Verschläge der Verwaltung.
Fraktionsvorstand wiedergewählt
Keine Veränderung ergab sich bei der jüngsten Sitzung des Fraktionsvorstandes der Fraktion FÜR WILLICH im Hinblick auf die Besetzung der Funktionen. Detlef Nicola wurde als Vorsitzender ebenso einstimmig wiedergewählt, wie die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Theresa Stoll und der Fraktionsgeschäftsführer Martin Dorgarthen. Damit geht die Fraktion mit dem bewährten Team in die zweite Halbzeit der Legislatur.
Herzlichen Glückwunsch!
Vanessa Lüth ist neue Vorsitzende von
FÜR WILLICH. Herzlichen Glückwunsch!
Die Wählergemeinschaft FÜR WILLICH hat auf Ihrer Jahreshauptversammlung in der Gaststätte "Krücken" in Alt-Willich einen neuen Vorstand gewählt. Zur neuen Vorsitzenden wurde die bisherige stellvertretende Vorsitzende Vanessa Lüth einstimmig gewählt.
Vertreten wird sie durch Helmut Maaßen als neuen stellv. Vorsitzenden. Die bisherige Schriftführerin Heike Hekel wurde wiedergewählt, genauso wie die Kassiererin Beate Franke. Das Vorstandsteam wird durch die Beisitzer Theresa Stoll, Erik Ammerahl, Reimund Fretschen, Christian Ammerahl und Harald Hekel komplettiert. Zudem wird der Fraktionsvorsitzende Detlef Nicola weiterhin als Bindeglied zwischen Fraktion und Vereinsvorstand beratend im Vorstand mitarbeiten.
Schwerpunkte der nächsten zwei Jahre sollen nach dem Ende der Corona-Beschränkungen der verstärkte Kontakt zu den Bürgern über mehrere Veranstaltungen sowie die Gewinnung neuer Mitglieder sein.
Die nächste Mitgliederversammlung findet am 12.05.2023 statt. Wer Interesse hat, ist herzlich dazu eingeladen. Vor der Versammlung gibt es aber dazu noch eine entsprechende Pressemitteilung.
Schwerpunkte der nächsten zwei Jahre sollen nach dem Ende der Corona-Beschränkungen der verstärkte Kontakt zu den Bürgern über mehrere Veranstaltungen sowie die Gewinnung neuer Mitglieder sein.
Die nächste Mitgliederversammlung findet am 12.05.2023 statt. Wer Interesse hat, ist herzlich dazu eingeladen. Vor der Versammlung gibt es aber dazu noch eine entsprechende Pressemitteilung.

